Der Garten in finsteren
Labyrinth
--Teil 5
Phönix -die Kraft
des Feuers
<><><>Phönix -die Kraft des Feuers <><><>
<>
<> ° Mischen die Flammen die Gefühle
<> ° derart heiß auf,
<> ° erscheint darau f der Phönix
<> ° am Horizont.
<>
<> ° Geheimnisvoll und wieder
<> ° zum neuen Leben erstrahl t
<> ° um die Welt
<> ° wieder mit d er Kraft
<> ° des Feuers
Geheimnis des Engels
<><><> Geheimnis des Engels <><><>
<>
<> ° Finsternis und Nebel.
<> ° Ein Geheimnis des En gel in Nacht.
<> ° Dies Geheimnis was im Nebel
<> ° in den dieser Engel rennt.
<> ° Ein Moment des letzten Traum
<> ° an den er denk.
Wie Eiskristall zerbricht die Erinnerung
><><> Wie Eiskristall zerbricht die Erinnerung <><><>
<>
<> ° Die Lady des Winters,
<> ° hinter ihr gefiert alles z u Kristallen Eis.
<> ° Alles wird weiß, es ist Winterzeit.
<> ° Nun Kälte lässt sie hinter sich zur ück.
<> ° Hier in diesen Königreich liegt
<> ° bereits seit uralten Zeit in Eis u nd Schnee.
<>
<> ° Es wiegen sich im Wind die Schneeflocken.
<> ° Kalt sind die Nächte in diesen Land.
<> ° Wie Eiskristalle zerbricht die Erinner ung.
<> ° Alles ist weiß gehüllt. Schnee bis zum Ho rizont.
<> ° An diesen Schnee erfüllt Ort
<> ° steht ein zerfallener Turm,
<> ° mittendrin im Schneesturm .
Wie in Kristall gehüllt
<><><> Wie in Kristall gehüllt <><><>
<>
<> ° So kalt auf meiner Haut
<> ° der Wind in der Nacht,
<> ° hab nachgedacht,
<> ° was gibt mir halt,
<> ° wenn ich friere,
<> ° hier ist alles wie in Kristall gehüllt.
Sterne in der Finsternis
<><><>Sterne in der Finsternis<><><>
<>
<> ° Aus der Menge an Sternen
<> ° am Horizont,in der Ferne
<> ° der Finsternis,
<>
<> ° Die Geheimnis der Vergangenheit.
<> ° Gedächtnis erzählt
<> ° von den alten Bilde rn.
Blick zu den Sternen
<><><>Blick zu den Sternen<><><>
<>
<> ° Sternen Himmel es gesehen,
<> ° ich geh mit meinen Gedanken
<> ° in die Vergangenheit hinein.
<> ° Die Nacht brachte mir
<> ° die Finsternis im Licht .
<> °Nebel der Sterne.
Schattenseiten
<><><>Schattenseiten<><><>
<>
<> ° Die Schattenseiten
<> ° der Traumwelt,
<> ° lässt ein finster es Zelt
<> ° aus dunklen Erinnerun gen
<> ° entstehen.
<>
<> ° Wie sollst du damit umgehen.
Die geheimnisvollen Schattenbilder
<><><> Die geheimnisvollen <><><>
<> Schattenbilder <>
<> ° Schein des Mon des
<> ° in der Dunkelheit.
<> ° Ein Schatten an d er Wand,
<> ° auf Mondessschein tief
<> ° die Dunkelheit ein,
<> ° schwarzer Sand
<> ° an der Felsenwa nd.
<> ° Von der Finsternis
<> ° sind die geheimnis vollen
<> ° Schattenbilder gemalt.
Rabenschwarz und Schneeweiß
<><><>Rabenschwarz und Schneeweiß<><><>
<>
<> ° Mit der weisen Farbe des Schnee
<> ° malt sie ihre Eis erfüllten Bilder
<> ° des Winters.
<> ° Die Königin d es Winters.
<> ° Sie die Schneekönigin.
<>
<> ° Mit der schwarzen Farbe des Raben
<> ° malt sie ihre Bilder
<> ° der Finsternis,
<> ° dies gib ihr hal t.
Kristallen Tränen
<><><>Kristallen Tränen<><><>
<>
<> ° Warum gibt es die Einsamkeit,
<> ° eine Zeit des allein sein.
<> ° Die kalte Zeit der Einsam keit
<> ° ist noch lange nicht vorbei.
<>
<> ° Kristallen Tränen-
<> ° Es fällt Schnee-
<> ° zerfällt diese We lt
<> ° nun endlich,
<> ° im Winter
<> ° oder sind alle Tränen
<> ° in der Kälte um sonst .
Die Tränen von mir
<><><>Die Tränen von mir<><><>
<>
<> ° So wie Kristall,
<> ° so klar sind die Tränen von mir,
<> ° aller Schmerz fällt von mir ab,
<> ° hab immer noch die Erinnerun g
<> ° an dich.
Die tausend Scherben der Finsternis
<><><>Die tausend Scherben der Finsternis<><><>
<>
<> ° Die Zeit zerbricht
<> ° in tausend Scherb en.
<> ° Eben noch war ich ne ben dir,
<> ° nun bin ich hier
<> ° in der Finsternis .
<>
<> ° Die Finsternis
<> ° ist herein gebr ochen.
<> ° Die Zeit ist
<> ° wie ein Spi egel zerbrochen,
<> ° viele Kristalle,
<> ° alle stehen
<> ° für ein ande res Jahr.
<>
<> ° Von mir sind gemalt
<> ° die Bilder
<> ° der Finste rnis.
<> ° Wie viele Träu me
<> ° hat die Nacht.
<> ° Träume welch e Macht
<> ° können sie haben.
<> ° In der Finsternis
<> ° was liegt dort be graben.
Schatten,Flammen,
Finsternis
<><><>Schatten,Flammen,Finsternis<><><>
<>
<> ° Wie die Schatten
<> ° der Nacht so frem d.
<> ° Wie die Flammen de s Drachen.
<> ° Wie die Finsternis im Nebel
<> ° so geheimnisvoll.
<>
<> ° So fremd wie,
<> ° die Schatten d er Nacht,
<> ° ist sie die Lady in schwa rz.
<> ° So feuerug wie,
<> ° die Flammen de s Drachen,
<> ° ist sie mit dies Schwert
<> ° in der Hand.
<>
<> ° So geheimnisvoll wie,
<> ° die Finsternis im Nebe l
<> ° ist sie dir begehnt.
Weg des Feuers
<><><>Weg des Feuers<><><>
<>
<> ° Wie viel Kraft noch in mir ist,
<> ° Zeig ich dir,
<> ° hier werde i ch einen Weg
<> ° weiter gehen,
<> ° dies wirst auc h du noch sehen.
<>
<> ° Bist du bereit zum Krampf.
<> ° Ich zeige dir
<> ° meine volle K raft,
<> ° wenn du dich
<> ° mir in den We g stellst.
<>
<> ° Ich bin wie Feuer
<> ° in einen Drachen,
<> ° die Flamme brenn t
<> ° tief in mir,
<> ° der Wille z u kämpfen.
<>
<> ° Du hast keine Macht
<> ° über mich,
<> ° auch wenn du
<> ° es gerne hätte t.
<> ° Nur ich allein he rrsche hier,
<> ° in diesen Land
<> ° mit dem Schwe rt
<> ° in der Hand.
Immer noch ein Krieger
<><><>Immer noch ein Krieger<><><>
<>
<> ° Immer noch bin ich
<> ° ein Krieger,
<> ° in mir dies F euer
<> ° des Krampfes.
<> ° Es brennt noch heißer
<> ° als zuvor.
<>
<> ° Ich renne schneller
<> ° als du denkst,
<> ° lenk mein Sch icksal selbst.
Träume des Feuers
<><><>Träume des Feuers<><><>
<>
<> ° In der tiefen Nacht,
<> ° gib acht im Reich
<> ° der Finsternis,
<> ° liegt ein Gehei mnis,
<> ° vom Feuer erfüllt
<> ° ist dieses Kraft,
<> ° die tief in mir ist .
<>
<> ° Der Wind im Haar,
<> ° finde deine Träume .
<> ° Die Träume des Feu ers.
Schwarze Flammen in mir
<><><>Schwarze Flammen in mir<><><>
<>
<> ° Die Nachtraben haben
<> ° in der Finsternis
<> ° über mich gema cht.
<> ° In mir sind schwarze Flammen.
<> ° Ich bin wie sie ein Wesen
<> ° der Nacht.
<>
<> ° So Heißer Wind in der Nacht
<> ° find darin meinen Weg.
<> ° Nun geh ich
<> ° diesen gewa llten Weg,
<> ° gezählt sind die Tage,
<> ° dies vergangenen sind .
Zerbrechen wie Flammen
<><><>Zerbrechen wie Flammen:<><><>
<>
<> ° Bereits seit uralten Zeiten liegt
<> ° in einen Königreich Feuer und Lava.
<> ° Heiß sind die Nächte
<> ° in diesen Land.
<> ° Zerbrechen wie Flammen,
<> ° die Erinnerung an Schnee.
<>
<> ° Verbrechen die Erinnerung.
<> ° Nach dem Schnee sehnst d u dich.
<> ° Über Feuer und Lava,
<> ° richtet sich dein Blick,
<> ° doch ohne Zuversicht.
Flammen der Unterwelt
<><><>Flammen der Unterwelt<><><>
<>
<> ° Dies Tor zur Unterwelt
<> ° sind noch nie so nah,
<> ° zu berühren,
<> ° die Flammen zu Spuren
<> ° und doch ist dies Feuer
<> ° unendlich weit.
<>
<> ° In dein Auge sah
<> ° ich die Leere,
<> ° wie sehr fehle ich dir,
<> ° stürmisch
<> ° wie das M eer,
<> ° kann ich sein,
<> ° ein stürmische r Kämpfer.
Zart wie Rosenblätter
><><>Zart wie Rosenblätter<><><>
<>
<> ° Die Tränen zart wie Rosenblätter,
<> ° sie die Lady im schwarzen Kimon o.
<> ° Doch hart war ihr Weg bis her.
<>
<> ° Noch findest du sie hübsch,
<> ° nur ist sie nicht
<> ° wie eine zarte R ose.
<> ° Sondern wie ein Stur m aus Feuer.
<>
<> ° Du kannst dich
<> ° schwer verbren nen,
<> ° denn du kennst
<> ° ihr Blut beflecke
<> ° Geheimnis
<> ° was mit ihr ist.
Bildnis der Rose
<><><>Bildnis der Rose<><><>
<>
<> ° Lang ist es her,
<> ° steh am Meer,
<> ° sehr viele Ged anken
<> ° sind in mir,
<> ° finden sich immer wieder
<> ° bei mir ein.
<>
<> ° Hier ranken die Rosen,
<> ° kann nicht vergessen
<> ° immer mehr Bilder
<> ° kommen mir in den Sing.
In sich zerbricht
<><><>In sich zerbricht<><><>
<>
<> ° In Nebel dies Licht,
<> ° er zerbricht, zerfalle n
<> ° zu Schatten,
<> ° es kommen d ie Ratte.
<> ° Jede Richtung verliert sich
<> ° im dichten Nebel.
<>
<> ° Immer mehr verliert
<> ° du dich,
<> ° vergiss d u auch die Zeit.
<> ° Dies letzte Licht,
<> ° wie alles in sich z erbricht,
<> ° es wird dunkel die Welt.
Wenn es zerbricht:
<><><>Wenn es zerbricht:<><><>
<>
<> ° Was hält
<> ° dies Univ ersum zusammen
<> ° und warum?
<> ° Was ist wenn es zerbricht
<> ° gibt es dann kein Licht me hr
<> ° und dies dann für immer?
<>
<> ° Bricht dann die Dunkelheit aus.
<> ° Es zerbricht dies Licht
<> ° der untergehenden So nne.
<> ° Im Traum sehe ich,
<> ° wie alles vergeht,
<> ° wie die Welt unter geht.
<>
<> ° Gibt es neben dem Leben
<> ° und Streben noch etwas
<> ° ganz anders?
<> ° Ein unbekann tes Dritte.
Die Schatten
im Nebel
<><><>Die Schatten im Nebel<><><>
<>
<> ° Wie du bist habe ich
<> ° in diesen meinen Bu ch
<> ° hinein geschrieben.
<> ° Es ist meine Antwor t drauf,
<> ° warum du nun hier bist
<> ° an diesen Ort.
<>
<> ° Auf deine Tränen folgt
<> ° der Abschied
<> ° von dem was war.
<> ° Deine Verschweife long
<> ° ist ein einziger Schmerz
<> ° ohne Hoffung.
<>
<> ° Deine Wörter bedeuten so viel
<> ° an diesen Ort der Einsamkeit.
<> ° Kaum etwas außer Schatten
<> ° durchschneidet den Nebel,
<> ° der sich über alles erhebt.
Rabe
<><><> Rabe: <><><>
<>
<> Wer gern mit schwarzer Farbe malt,
<> der wird selbst schwarz wie ein Rab e.
<>
<> Die Raben der Nacht
<> haben über mich gew acht,
<> bin wie sie ein Wesen der N acht.
<>
<> <><><><><><><><><><><><><><><><>
Feuer und Flammen:
<><><>Feuer und Flammen:<><><>
<>
<> ° So heißer Wind auf meiner Haut
<> ° von dem was einmal war,
<> ° und dem was noch vor mi r liegt.
<>
<> ° Nun geh ich meinen Weg.
<> ° Auch mitten durch Feuer
<> ° und Flammen.
<>
<> ° Dies Feuer was in mir brennt.
<> ° Die Lust die mich lenkt.
<> ° Ein Moment an den ich denk.
<> ° Die Flammen in den
<> ° ich hindurch renn.
Feueriges Bildnis
des Horizont
<><><>Feueriges Bildnis des Horizont<><><>
<>
<> ° Das letzte Licht
<> ° der untergehend en Sonne
<> ° senkt sich,
<> ° denk an die Tage
<> ° zuvor zurück.
<> ° Dies Licht
<> ° der unterg ehenden Sonne,
<> ° um mit dem ruhigen Ozean
<> ° zu verschmelzen,
<> ° an vergangenen T ag
<> ° zurück denken.
<>
<> ° Dies feueriges Bildnis
<> ° vor diesen Horizont,
<> ° die finsternis bricht
<> ° langsam durch.
<> ° Kehrt der Wind zurück,
<> ° bringtz er mir Glück
Feueriges Bildnis
<><><> Feueriges Bildnis: <><><>
<>
<> Flammenschein in der Dunkelheit,
<> weit entfernt vom Sonnenschein.
<>
<> Durch Feuer rennen,
<> ohne mich daran zu v erbrennen,
<> so ist meine Persönlichkeit.
<>
<> Dies Feuer was in mir brennt.
<> Die Lust die mich lenkt.
<> Die Flammen in den ich hindurch renne.
<>
<> Umgeben von unermesslicher Dunkelheit,
<> Flammen Tanzen im Karmin,
<> Minuten verringern,
<> die Stunden gingen .
Königin der Flammen
<><><>Königin der Flammen<><><>
<>
<> ° So wie feuerige Tränen
<> ° der Königin,
<> ° erstrahlen di e Flammen
<> ° des Feuers.
<> ° Die Königin der Flammen
<> ° in vielen Sagen beschrieb en.
<>
<> ° Was hat sie
<> ° in dies Land getrieben.
<> ° Ist es auch so heiß dort
<> ° hinter diesen Ort der We lt,
<> ° wie hier.
<> ° Was ber ichtet
<> ° der Phönix da von?
Lady des Feuers
<><><>Lady des Feuers<><><>
<>
<> ° Eine Lady des Feuers
<> ° hinter ihr verbrennt alle s
<> ° zu Kristall feinen Staub.
<> ° Alles wird heiß,
<> ° es sind Flamme n
<> ° in ihr entfacht.
<>
<> ° Hinter ihr lässt
<> ° sie nur Chaos zurück.
<> ° Die letzte Nacht kann
<> ° nur noch eine Erinner ung sein.
Geheimnis der Finsternis
<><><> Geheimnis der Finsternis <><><>
<>
<> Mir ist die dunkel Gabe geschenkt.
<> Ich weiß wie man die Gedanken len kt.
<>
<> Ich bin wie ein Licht im Nebel
<> in einer Welt der Finsternis,
<> ein Geheimnis in der Nacht.
<>
<> Im Schattenspiel der Nacht,
<> gibt es viele Geheimnis um Mitternacht.
Veränderung des Bekannten
<><><>Veränderung des Bekannten<><><>
<>
<> ° Nun versingt der Nebel
<> ° die Zeit erringt,
<> ° in der Finsternis ,
<> ° so wie es dies La nd geschah.
<>
<> ° Für welches Geheimnis aufzulösen,
<> ° bist du eins hier her gekommen.
<> ° Dessen Antwort alles bekannte v erändert.
Spiegel:
<><><> Spiegel: <><><>
<>
<> Sehe wie der Spiegel zerbricht,
<> geh durch die Scherben,
<> sehe wie sich alles darin spiegelt,
<> ein Farbenspiel aus Licht.
<>
<> Wie ein Spiegelbild scheinen die Träume,
<> eine eigene Welt für sich zu sein,
<> eine die viel zu leicht in sich zerbr icht.
<>
<> Schau nicht hinein, wie ein Spiegel,
<> diese Augen könnten zu tief für dich sein,
<> ein Blick zu viel und alles könnte anders s ein.
<>
<> Die Finsternis ist herein gebrochen.
<> Die Zeit ist wie ein Spiegel zerbroch en,
<> viele Kristalle alle stehen für ein anders Jahr.
<>
<> Nun blicke ich in den Spiegel der Dunkelheit,
<> die Schatten machen sich breit,
<> zur dieser späten Zeit.
<>
<> Du folgst mir durch die Finsternis,
<> ich bin dir wie ein Geheimnis,
<> dies du nie ganz verstehen ka nnst.
Aus Kristallen Eis
war ihr Kleid
<><><>Aus Kristallen Eis war ihr Kleid<><><>
<>
<> ° Im Mondlicht gibt sich ganz,
<> ° die Schneekönigin
<> ° ihren Tanz hin,
<> ° in ihren Kleid
<> ° aus Kristallen Eis.
<> ° Das nicht heller
<> ° ist zur dieser Ze it,
<> ° als der Schein
<> ° einer angebran nten Fackel
<> ° an der Wand in einer Burg,
<> ° die längst vergessen
<> ° ist dies Mondlicht,
<> ° Vergangenheit der neuen Zeit,
<> ° weiß nicht was kommen wird.
<>
<> ° Hauch des Windes
<> ° der dieses Kleid
<> ° vor ihr wirbeln dr eist.
<> ° Sie vertraut bis zu let zte ,
<>
<> ° zur späten stunden,
<> ° dass die Zeit gut zur ihr ist.
<> ° Wie jedes Jahr ist ihr Kleid,
<> ° wie es immer war
<> ° aus Kristallen Eis,
<> ° ein einziger Kälteh auch.
<> ° Diese Nacht ist mit Blut e rfüllt
<> ° -doch die Liebe wacht über Si e,
<> ° die ein Engel bewacht.
<>
<> ° Ein Blick zurück zur Uhr,
<> ° in Gedanken durch die Z eit,
<> ° weit zurück
<> ° in der Erinn erung.
<> ° Wurde diese Nach t von vergagen
<> ° Tag gebracht.
<> ° Es Spiegelt sic h in ihren Augen
<> ° die kälte des Winters,
<> ° hinter ihr scheint
<> ° in vollerbracht zu r
<> ° dieser Nacht.